Energie schlauer nutzen.

Heute: Mit den besten Tipps im Alltag.

Mit unseren Produkten nutzen Sie die Energie in Ihrem Zuhause schlauer. So sparen Sie zum Beispiel mit der ACALOR Direktwärmepumpe bis zu 60 % Ihrer bisherigen Betriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Gas- oder Ölheizungen.

Zusätzlich sparen Sie mit ACALOR auch im Alltag Energie. Ganz gleich, ob bei der Kindererziehung, in Meetings oder im Bio-Supermarkt. Die besten Tipps, wie Sie mit Ihrer Energie besser haushalten, finden Sie hier.

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Energie schlauer nutzen.

Mit den besten Tipps im Alltag.

Jetzt durchklicken, Tipps lesen und im Alltag Energie sparen.

1. Zähneputzen

In manchen Familien gibt es regelmäßig Diskussionen und Streit, wenn es ums Zähneputzen geht. Unser Tipp: Weniger Diskutieren ist mehr. Es ist zu wichtig, um ständig darüber zu verhandeln. Es hilft bereits, das Zähneputzen zu einem festen Ritual zu machen und es bei kleinen Kindern zum Beispiel immer mit demselben Lied oder einer Geschichte zu begleiten. Zum Beispiel von kleinen Rittern, die mit ihren Bürstenschwertern gegen Zahnschmutzfinken kämpfen. Oder Elfen, die mit ihren Zauberbürsten die Zähne zum Glitzern bringen.

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2. Autofahrt

„Wann sind wir endlich da?“, lautet eine der beliebtesten Fragen bei Autofahrten. Leider kann man Kindern das Quengeln im Auto nicht abgewöhnen – dafür ist ihr Bewegungsdrang einfach zu groß. Unser Tipp: Machen Sie regelmäßige Pausen. Auf vielen Raststätten gibt es Spielplätze, auf denen sich Kinder austoben können. Während der Fahrt sorgen Bilderbücher oder spielerische Lern-Apps auf dem Kinder-iPad für Ablenkung – bestenfalls solange, bis man wirklich irgendwann da ist.

3. Trödeln

Ob auf dem Weg zum Kindergarten oder beim Anziehen – Kinder lieben es zu bummeln. Da kann man sich den Mund noch so fusselig reden. Gute Argumente oder der Fingerzeig auf die Uhr bringen da herzlich wenig. Unser Tipp: Versuchen Sie, solche Routinetätigkeiten stets mit Spaß zu verbinden. Wenn etwa die Schuhe plötzlich sprechen können oder die Jacke lebendig wird, dann fesselt das die Aufmerksamkeit der Kinder und das Anziehen wird zu einem Spiel. Ein wenig Zeitpuffer sollte man dennoch immer mit einplanen.

4. Tragen

„Ich will auf den Arm!“ Manche Kinder wollen am liebsten getragen werden. Klar, wer will das nicht? Unser Tipp: Zunächst ist es meist ein Zeichen von Bequemlichkeit, der Sie nicht sofort nachgeben sollten, außer nach längeren Spaziergängen. Am besten helfen Ablenkungen wie ein Wettlauf bis zur nächsten Ecke und Aufgaben, wie zum Beispiel, die Karre mit dem Teddy drin zu schieben.

5. Fernsehen

„Mein Freund darf aber auch fernsehen!“ Eines der beliebtesten Argumente bei Kindern: Der Vergleich. Aber wann ist Fernsehen eigentlich ok, und wann ist es zu früh? Grundsätzlich gilt Fernsehen unter drei Jahren als zu früh. Danach hat das praktische Erleben mit allen Sinnen Vorrang. Denn komplett sollte man Kinder nicht vorm Fernseher abschirmen. Trainieren Sie lieber den Umgang. Unser Tipp: Schauen Sie stets, die altersgerechten Sendungen mit Ihrem Kind zusammen an und erklären Sie es ihm.

1. Kill the Meeting

Planen Sie nur Meetings, die Sinn machen. Alles andere stört den Workflow und macht schlechte Stimmung. Grundsätzlich gilt: Lieber ein Meeting weniger. Das gilt auch für regelmäßige Treffen. Dabei sind alle gefordert. Mitarbeiter, Projektleiter und der Chef müssen sich fragen: „Brauche ich das Meeting wirklich? Oder reicht auch ein Briefing?“ Wenn ein Meeting Sinn macht, dann braucht es strenge Regeln. Das sorgt am Ende für lockerflockige Laune. Ganz wichtig: Ein Thema sollte nur dreimal auf dem Konferenztisch liegen. 1. Beim Vorschlagen und darüber diskutieren. 2. Wenn eine Lösung gefunden wurde. 3. Um zu schauen, ob die Lösung funktioniert hat. Unser Tipp: Eine Alternative zu Meetings sind Infusionsmeetings. Die gehen so: Mitarbeiter heranholen, kurz auf den Stand bringen und wieder an die Arbeit lassen.

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2. Bürotürsteher

Eine der wichtigsten Regeln bei Meetings: Nachdenken. Am besten vorher. Soll heißen: Wählen Sie stets sorgfältig aus, wer am Meeting teilnehmen soll. Überhaupt sollte man Teams aufgleisen, um die Teilnehmerzahl zu reduzieren. Studien sagen, dass bis zu acht Leute in einem Meeting ideal wären. Die Realität sieht anders aus: Zwanzig Mitarbeiter sind in Deutschland die Regel. Das Problem: Viele wissen oft gar nicht, worum es geht. Schlauer ist es deshalb, nur Mitarbeiter dazu zu holen, die wirklich Ahnung vom Thema haben und für das Projekt relevant sind. 

3. Moderation

Ein Meeting ist wie eine Schifffahrt. Mehrere Menschen kommen auf kleinem Raum zusammen und haben ein Ziel. Da muss jemand das Steuer in die Hand nehmen und das Gespräch lenken. Also moderieren. Zum Beispiel, dass alle zu Wort kommen. Denn in einem Meeting sitzen immer unterschiedliche Charaktere: Da gibt es Selbstdarsteller und Nörgler, die alles anzweifeln, ohne nach Lösungen zu suchen. Da gibt es Schweiger, Ideendiebe, Zeitfresser, die alles Gesagte wiederholen und na klar die Wichtigtuer. Die große Überraschung: Von jedem Charakter steckt etwas in jedem Menschen. Ein guter Moderator muss also nicht nur zuhören und zulassen können, sondern die jeweils anderen Charaktereigenschaften herauskitzeln. Und ganz wichtig: Am Ende muss man das Meetingziel erreichen – wie ein Steuermann den Hafen.

4. Meeting-Kultur

Oder fünf schlaue Regeln.

1. Ziele. Jedes Meeting braucht ein klares Ziel. Ganz wichtig: Das Ziel muss eindeutig formuliert sein. Nicht, dass man aus Versehen ein Brainstorming als Meeting tarnt. 

2. Zeitmanagement. Ein gutes Meeting soll bestens informieren. Am besten schon vor dem Meeting. Soll heißen: Idealerweise legt man die Agenda des Meetings jedem Teilnehmer rechtzeitig vor. So kann man sich bestmöglich vorbereiten. Genauso wichtig: Pünktlich zum Meeting erscheinen. Nur dann kann man pünktlich beginnen und pünktlich enden.

3. Spiegeln. Die letzten fünf Minuten im Meeting gehören der Vergangenheit und der Zukunft. Erst sollten Mitarbeiter spiegeln – also kurz zusammenfassen – was im Meeting besprochen wurde. Zudem sollen die Erwartungen an das nächste Meeting besprochen werden. So können alle Mitarbeiter ihre Kapazitäten planen und überprüfen, ob die Aufgaben erfüllt sind.

4. Quatschen. Ein Meeting allein auf Effizienz zu reduzieren ist falsch. Richtig und wichtig ist viel mehr: Small Talk halten zum Aufwärmen. Denn: Wenn sich ein Team in der Konstellation nur zum Meeting sieht, muss es auch ein Raum für sozialen Austausch sein.

5. Jammerbox. Meetings sind perfekt, um zuzsammen Lösungen zu finden. Zum Beispiel für die Probleme im Büro. Unser Tipp: Stellen Sie einen Flipchart auf. Jeder kann dort mit einem Stichwort sagen, was ihn im Büroalltag nervt. Eine anonyme Alternative ist die „Jammerbox“ – ein Zettelkasten für den Frust der letzten Wochen. Im Anschluss nimmt sich der Projektleiter 30 Minuten Zeit, um mit allen die Kritik durchzugehen.

5. Konzentration

Zu lange Meetings sind allein deshalb nicht besonders schlau, weil die Konzentration irgendwann flöten geht. Unser Tipp: Zieht sich ein Meeting wie ein Kaugummi, dann hilft, genau, ein Kaugummi. Die Kaubewegung beschleunigt den Puls und unser Gehirn wird besser durchblutet. Die Verteidigungsministerin kämpft gegen die schwächelnde Konzentration an, indem sie ihre Arbeitstreffen am liebsten an Stehtischen abhält. Das hält wach und fördert die Konzentration. Was auch hilft: Das linke Ohrläppchen mit der rechten Hand reiben. Oder anders herum.

1. Guter Nachbar, böser Nachbar

In einer guten Nachbarschaft ist es wie in jeder guten Beziehung: Man muss auch mal einen schlechten Tag haben dürfen. Deshalb unser Tipp: Eine Vereinbarung treffen, dass man einmal im Monat ein richtig schlecht gelaunter Nachbar sein darf. Mal nicht grüßen, mal nicht das Paket entgegennehmen, mal die Tageszeitung vom Nachbarn lesen und ganz wichtig: Mal nicht Rücksicht nehmen müssen. Das bedeutet: Morgens Rasen mähen, mittags laut Musik hören und abends Bilder an die Wand hämmern.

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2. Party

Manche Nachbarn feiern gern und öfter. Vor allem bei Eltern hört der Spaß irgendwann mal auf. Unser Tipp: Die Nachbarn mit ins Boot holen und einladen. Aber nicht halbherzig, sondern von Herzen. Heißt: Auch mal sein Lieblingslied spielen und sein Lieblingsgetränk mischen. Das überzeugt nicht? Dann besorgen Sie Ihren Nachbarn für den Abend Kinokarten und falls nötig einen Babysitter. Oder Sie feiern eine Micky-Maus-Party: Verteilen Sie Kopfhörer zum Musikhören. Dann ist es mucksmäuschenstill und viel unterhaltsamer. Dann ist es mucksmäuschenstill und auch ziemlich unterhaltsam.

3. Gemeinsamkeiten

Weil man sich Nachbarn nur selten aussuchen kann, kommt es, dass man neben einem extrovertierten Baulöwen lebt. Wir sagen: ganz egal. Es gibt immer Gemeinsamkeiten. Unser Tipp: Finden Sie sie. Machen Sie eine Liste mit Dingen, die sie mögen. Beispiel Fußball. Das können gewöhnliche Dinge sein, wie Fußball gucken. Oder ungewöhnliche, wie über Sportplätze flitzen. Oder soziale, wie ehrenamtliche Tätigkeiten im Sportverein.

4. Teilen

Reichen Sie Ihrem Nachbarn die Hand. Mit Gegenständen. Denn: Viele Dinge benötigt man nur selten. Von der Schlag-Bohrmaschine bis zum Schnellkochtopf. Vom Quirl bis zur Gehrungssäge. Vom Wagenheber bis zum Hochdruckreiniger. Unser Tipp: Teilen Sie mit Ihren Nachbarn. Stellen Sie mal einen Korb mit Äpfeln vor seine Tür, bevor sie vom Baum fallen. Unterstützen Sie sich – proaktiv – in der Kinderbetreuung und organisieren Sie Fahrgemeinschaften. Das Beste: Teilen spart nicht nur Geld und wichtige Ressourcen. Es schafft auch neue Verbindungen.

5. Treffen

Sie wollen sich besser mit Ihren Nachbarn verstehen? Unser Tipp: Mehr Kommunikation. Treffen Sie sich regelmäßig – alle vier Wochen oder alle halbe Jahr – und sprechen Sie miteinander. Darüber, was Sie besonders beschäftigt oder was in Zukunft stören könnte. Oder darüber, was man in der Nachbarschaft verbessern kann. Ganz wichtig: Verbinden Sie Ihre Treffen mit dem Angenehmen. Verabreden Sie sich zum Grillen. Im Museum. Auf dem Golfplatz. Oder auf einer Demo. Der Ort wird abwechselnd bestimmt. So entsteht mehr Verständnis für den anderen und eines Tages womöglich eine echte Freundschaft.

Die besten Tipps, effizient ein Eigenheim zu bauen

Ein Mann muss im Leben mindestens drei Dinge tun: Einen Baum pflanzen, ein guter Papa sein und ein Haus bauen. Doch wenn die Frau nicht als Bauträgerin arbeitet, dann kann der Hausbau am schwierigsten werden. Wie Sie Ihre Energie schlauer nutzen, indem sie effizient ein Eigenheim bauen, erfahren Sie mit unseren Tipps. 

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Check!

Beim Hausbau muss man an tausend Dinge denken. Mindestens. Um den Überblick zu behalten, helfen Checklisten. Unser Tipp: Besuchen Sie die Website www.bauen.de und finden Sie wertvolle Infos rund um das Thema Hausbau. Beispiel: Richtiger Bauträger. Die Checkliste stellt schlaue Fragen von Referenzobjekten, Kostentransparenz, Bonität bis zu Qualitätssicherung des Bauträgers. Kurzum: Ein guter Wegweiser, um einen Haken hinter die Suche nach dem richtigen Bauträger zu machen: www.bauen.de

Grundstück

Das Grundstück ist das Fundament für jedes glückliche Zuhause. Darum sollte man es gründlich checken. Das beginnt mit der Sichtung des Bebauungsplans. Den erhalten Sie von der Stadt oder der Gemeinde. Denn: Wer bei der Planung alle Vorgaben beachtet, hat später keine Probleme mit der Genehmigung. Prüfen Sie auch, ob sich Kindergärten, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe befinden. Besichtigen Sie die Umgebung des Grundstücks nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche. Dann stehen Sie nicht plötzlich in der Rush-Hour. Ganz wichtig: Das Wetter. In ungeschützten Lagen muss mehr geheizt oder gekühlt werden. Und: Wer am Hang baut, sollte zudem den Lauf der Sonne im Blick haben. 

Förderung

Die Entscheidung für ein energieeffizientes Haus lohnt aus vielen Gründen. Erstens  schont sie Ressourcen und Umwelt. Zweitens spart sie Betriebskosten. Unser Tipp: Besuchen Sie www.kfw.de und finden Sie eine lohnende Förderung für Ihr Hausbau-Projekt. Denn: Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) belohnt – genau wie ACALOR – den Bau von Häusern, die Energie schlauer nutzen. Mehr über Förderungen erfahren Sie hier.

Baukosten senken

1. Grundstücksgröße gut überlegen. Denn: Ein kleineres Grundstück kostet nicht nur weniger, es verursacht zudem weniger Arbeit und Nebenkosten. Und: Fragen Sie bei Kommunen und Kirchengemeinden nach. Die vergeben hier und da sehr günstige Erbbaugrundstücke. 

2. Zeit in die passende Baufinanzierung investieren. Denn: Die Konditionen der Banken schwanken stark. Bei einer Darlehenssumme von 200.000 Euro spart eine Zinsdifferenz von 0,2 % in zehn Jahren rund 5.000 Euro. Auch wichtig: Die Laufzeit der Tilgung so kurz wie möglich halten und unentgeltliche Sondertilgungen vereinbaren.

3. Keller, ja oder nein. Früher war ein Keller unersetzlich. Allein wegen der Haustechnik. Heute passt sie ins Erdgeschoss oder unter das Dach. Was außerdem gegen einen Keller spricht: die Kosten. Nach Angaben des VPB – Verband Privater Bauherren – spart man ohne Keller rund 20 % der Rohbaukosten ein. Was für einen Keller spricht: Eine nachträgliche Unterkellerung ist nicht möglich. Zudem ist der Wertverlust ohne Keller höher.

4. Barrierefrei bauen. Breitere Türen, ein großes Bad und stufenfreie Eingänge – wer vorausschauend plant, spart sich später aufwendige und kostspielige Umbauten. Denn während des Hausbaus können die eigenen vier Wände mit wenig Aufwand und ohne nennenswerte Baukostenerhöhung für jedes Lebensalter fit gemacht werden.

5. Moderne Heizung einbauen. Neben den Baukosten sollte man die Energiekosten senken – rät der Verband Privater Bauherrn. Ein modernes Heizkonzept spart langfristig Geld und schont die Umwelt. Wir finden: ziemlich schlau. 

Selber machen

Unser Tipp für alle Heimwerkerkönige und Daumenschrauber: www.hornbach.de/herrenzimmer

1. Supermarkt

Wir verbringen jährlich sieben Tage im Supermarkt und warten durchschnittlich fast sieben Minuten an der Kasse. Macht sechs Stunden im Jahr. Unser Tipp: Wer sich die Zeit sparen will, der vermeidet es am Samstag einzukaufen – dem beliebtesten Einkaufstag. Oder Sie wandern aus. Nach Portugal. Dort wartet man im Schnitt nur 2:30 Minuten an der Kasse. 

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2. Arzt

Wir suchen rund 17 mal pro Jahr den Arzt auf. Dabei warten wir durchschnittlich 24 Minuten auf den Facharzt. Macht fast sieben Stunden Wartezeit im Jahr. Unser Tipp: Gehen Sie häufiger zum Zahnarzt. Dort wartet man nur 13 Minuten. Und: Vermeiden Sie es, zum Augenarzt zu gehen. Dort wartet man 37 Minuten. Oder: Sie planen die Wartezeit ein. Nehmen Sie sich eine Kurzgeschichte mit. Gehen noch einmal spazieren. Machen Sie die Augen zu und dösen. Oder putzen Sie noch einmal gründlich die Zähne.

3. Zähneputzen

Wir putzen zweimal am Tag für drei Minuten unsere Zähne. Macht über 36 Stunden im Jahr. Unser Tipp: Gymnastikübungen. Machen Sie beispielsweise Kniebeuge vor dem heimischen Badezimmerspiegel. Oder Sie entspannen. Denken Sie drei Minuten lang an gar nichts. Klingt einfach, ist aber schwierig. Denn: Bei der traditionell indischen Vipassana-Meditation ist es das Ziel, innerhalb von 10 Tagen zu lernen, an rein gar nichts zu denken – während man lediglich zehnmal ein- und ausatmet.

4. Auto

Im Schnitt fahren wir fast 12.000 Kilometer im Jahr mit dem Auto. Dabei sind wir rund 114 Stunden im Straßenverkehr unterwegs. Das sind jährlich 38 Stunden – allein im Stau. Unser Tipp: Pendeln Sie nicht, wenn Sie in Hamburg leben. Dann stehen Sie 55 Stunden im Stau. Oder: Weniger Autofahren, mehr Fahrradfahren. Oder nutzen Sie das StattAuto und professionelle Fahrgemeinschaften wie die Plattform BlaBla. Mehr unter www.blablacar.de

5. Digitale Welt

Ob Laptop, Tablet oder PC – insgesamt warten wir 156 Stunden im Jahr vor dem Computer. Das entspricht sechseinhalb Tagen im Jahr. Beinahe so lang kaufen wir jedes Jahr ein. Allein auf das Herunterladen von Daten warten wir 75 Stunden. Unser Tipp: Schnellere Datenverbindung zulegen. Oder: Hörbücher und Musik hören. E-Mails und Facebook checken. Mal aus dem Fenster schauen. Oder „Unendlicher Spaß” von David Foster Wallace lesen. Das gefeierte Buch spart genauso wenig mit schlauer Unterhaltung und wie mit Seiten – insgesamt 1545. Schriftgröße ungefähr 6. Plus Fußnoten. Also: Ganz viel Spaß.

1. Vorbereitung

Planen Sie frühzeitig Reise und Unterkunft – egal, ob Sie beruflich oder privat eine Messe besuchen. Denn: Mit Ihnen werden tausende Besucher unterwegs sein. Zudem macht es Sinn, sich vorab über Angebote und Neuheiten zu informieren. Messe-Portale bieten oft Zugänge mit Hinweisen und Links. Und: So banal es klingt. Denken Sie daran, sich einen Lageplan über das Messegelände zu besorgen. Besonders bei großen Messen. Damit haben Sie stets auf dem Zettel, was es für Aussteller gibt und wo man sie findet. 

2. Kontakte

Nach einem guten Messegespräche, das idealerweise nicht länger als 15 Minuten dauert, bekommt man meist eine Visitenkarte. Unser Tipp: Bevor die Visitenkarte verloren geht oder sich in der Waschmaschine auflöst, die App SamCard sichern. So können Sie mit einem Klick die Daten der Visitenkarte digitalisieren und in den Kontakten abspeichern. Mehr unter www.samcard.net

3. Biorhythmus

Machen Sie Pausen. Rechtzeitig und ausreichend. Gehen Sie mal an die frische Luft und ein wenig spazieren. Ganz wichtig: Planen Sie die wichtigsten Gespräche am Vormittag ein. So nutzen Sie den Biorhythmus Ihres Gesprächspartners genauso wie Ihren eigenen. Unser Tipp: Die ideale Zeit für ein gutes Messegespräch liegt zwischen 8 Uhr und 13 Uhr.

4. Mobilität

Tragen Sie bequeme Schuhe. Unbedingt. Manche Messegelände sind sehr groß. Da läuft man sich schon mal einen Wolf. Unser Tipp: Fahren statt gehen. Auf großen Messen kann man sich Segways und Hoverboards leihen. Ganz wichtig: Vorher üben. Bevor Sie erst im Messestand und anschließend im Youtube-Video landen: https://youtu.be/bpEcI1Ak4MI

5. Kinder

Manche Messen wie beispielsweise die CeBit bieten ganztägige Kinderbetreuung von ein bis sechs Jahren an. Die Betreuung erfolgt durch ausgebildete Erzieher und findet in kindgerechten Räumen statt – bestenfalls mit Garten. So verbringen alle eine gute und erfolgreiche Zeit auf der Messe – die Eltern und die Kinder. 

1. Bucket List

Soziale Netzwerke wie Facebook haben unser Leben verändert. Unser Tipp: Verändern Sie mal selbst was im Leben und probieren Sie was Neues aus. Stichwort Bucket List. Schreiben Sie alles auf, was Sie im Leben erleben wollen. Stand-up-Paddeln in der Südsee, mit Delphinen schnacken, im Hängezelt an einer steilen Felswand übernachten oder einen Plattdeutschkurs belegen. Unser Tipp: Nehmen Sie Ihre Familie einfach mit, liken Sie die Seite facebook.com/thebucketlistfamily, lassen Sie sich inspirieren und packen Sie Ihren Rucksack. 

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2. Facebook-Entzug

Macht Facebook eigentlich glücklich? Dänische Wissenschaftler haben herausgefunden, Menschen, die das beliebteste Netzwerk der Welt nicht nutzen, sind ausgeglichener. Im Vergleich zu den Onlinern zeigte sich die Offline-Gruppe deutlich zufriedener. Sie waren konzentrierter und fühlten sich weniger gestresst. Für unseren Tipp zitieren wir deshalb Peter Lustig, eine Helden aus der analogen Zeit: „Einfach abschalten“. 

3. Spiele

Ob „Clash of Clans“ oder „Candy Crush“. Keiner gibt es zu, alle tun es – Spiele auf Facebook spielen. Manche zocken mehr, manche weniger. Für alle, die Kind geblieben sind: Go for it! Für alle, die Spiele eher kindisch und Spielanfragen lästig finden, unser Tipp: Spieleanfragen blockieren. Einfach in den Kontoeinstellungen auf Apps gehen, Plattform auswählen und bei Spieleanfragen das Häkchen bei „Nein“ setzen. Schon heißt es für alle Spielanfragen: Game Over.

4. Pirat

Einmal Pirat sein. Auf dem einen Auge eine Augenklappe tragen, mit dem anderen Gold finden. Nebenbei Rumfässer leeren und den Papageien auf der Schulter nachäffen. Aye! Wer will das nicht? Unser Tipp: Spracheinstellungen in Piratensprache in English (Pirate) ändern. Und schon wird aus „Gefällt mir“ ein „Arrr!“, die Startseite wird zum „Home Port“ und anstatt zu fragen, was Sie gerade so machen, fragt man Sie: What be troublin, ye? In diesem Sinne: Haken hoch. 

5. Sorgenboy

„Bin wieder da und hatte wirklich tolle Ferien. Habe alles schon meinem Biomüll erzählt, den ich vor drei Wochen rauszubringen vergessen habe. Hier soll es eher kalt gewesen sein, sagt er. Deshalb sein dichter Pelz.“

- Facebook-Post vom Sorgenboy.

Schon ’n büschen lustig, oder? Was der Sorgenboy und ACALOR gemeinsam haben? Nun, beide kommen aus dem Norden und sind Fans schlauer Gedanken. Der Sorgenboy denkt viel und macht sich viele Sorgen. Besonders, wenn es um die Umwelt, Kinder oder Gesellschaft geht. Alles sehr lustig und gewitzt. Darum unser Tipp: Sorgenboy abonnieren und eine Sorge weniger haben. Nämlich die, keinen Spaß mit Facebook zu haben. Mehr Spaß unter facebook.com/Sorgenboyhttp://www.facebook.com/Sorgenboy