Zeit für Antworten.

Zu unseren gesunden Heiz-Lösungen.

Häufige Fragen rund um die Wärmepumpe

Wir sind davon überzeugt: Die Entscheidung für eine Wärmepumpe ist die richtige. Allerdings wissen wir auch, dass gute Entscheidungen manchmal Zeit, Vertrauen und etwas Recherche brauchen. Sie haben Fragen? Zögern Sie nicht, uns anzurufen oder zu schreiben info{at}acalor.de.

ACALOR FAQ.

Das sind die häufigsten Fragen unserer Kunden:

Ob und wann die Anschaffung einer Wärmepumpe oder eine entsprechende Umrüstung sinnvoll ist, richtet sich nach mehreren großen und kleinen Faktoren. So viel vorweg: Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Jeder Haushalt muss vielmehr im Einzelfall betrachtet werden.

 

Kostenersparnis durch Wegfall der Heizkosten

Wer sich für eine Wärmepumpe entscheidet, spart künftig die Kosten für fossile Brennstoffe. Doch eine Wärmepumpe braucht auch Strom zum Arbeiten. Idealerweise werden also mehr Heizkosten eingespart als Stromkosten hinzukommen.

Ein wichtiger Indikator dafür, wie viel künftig eingespart werden kann, ist die Jahresarbeitszahl. Sie ist der Maßstab für die Effizienz einer Wärmepumpe und beschreibt das Verhältnis, der an das Heiznetz abgegebenen Energie zu der aufgenommenen elektrischen Energie. Damit eine Wärmepumpe effektiv arbeiten kann, muss eine Jahresarbeitszahl von mindestens 4 erreicht werden. Denn dann beträgt der Anteil der verfügbar gemachten Umweltenergie 75 % bei 25 % Elektrizität. Also: Drei Teile Umweltenergie plus ein Teil Strom ergeben vier Teile Wärme für das Haus.

Im Groben gilt, dass der Quotient aus Strompreis geteilt durch Gas- oder Heizölpreis (in c pro kWh) niedriger sein sollte als die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe, damit künftig mehr gespart wird – und die Wärmepumpe effektiv arbeitet. Da leuchtet es ein, dass selbst produzierter Ökostrom bspw. mithilfe einer eigenen Photovoltaikanlage eine lohnende Ergänzung bzw. Entlastung sein kann.


Hilfe bei der Finanzierung einer Wärmepumpe

Die Kosten für die Anschaffung der Wärmepumpe und die entsprechende Amortisationszeit spielen im Zusammenhang mit dieser Kalkulationen natürlich auch oft eine Rolle. Hier sind besonders die staatlichen Förderungsmodelle interessant. Denn wer langfristig die Umwelt entlastet, dem sollte kurzfristig auch etwas unter die Arme gegriffen werden. Das sieht der Bund genauso und unterstützt die Investition in eine Wärmepumpe mit bis zu 45 % Förderung.


 

Wärmepumpen als Investition in die (nachhaltigere) Zukunft

Neben der rein finanziellen Ersparnis durch eine Wärmepumpe in den eigenen vier Wänden, ist auch die Entlastung der Umwelt ein immer wichtigerer Faktor für viele Menschen. Das ist gut und richtig, denn auf erneuerbare Ressourcen bei Wärmegewinnung zu setzen, ergibt sofort und ohne Umschweife Sinn. Allein 2019 konnten in Deutschland auf diese Weise 37,4 Mio. Tonnen CO₂ vermieden werden – denn Wärmepumpen verursachen 0 Emissionen vor Ort. Schon wiegt der ökologische Fußabdruck etwas weniger schwer. Und das Beste: So tun wir gleichzeitig etwas fürs Bank- und fürs Karmakonto.  

Ohne Umschweife: Es ist erheblich nachhaltiger, erneuerbare Energien zur Wärmebereitstellung zu nutzen, als auf fossile Brennstoffe zu setzen.

In Zahlen heißt das etwa, dass bereits im Jahr 2019 satte 37,4 Mio. Tonnen CO₂ auf diese Weise vermieden werden konnten. Allein in Deutschland. Nicht schlecht, oder? Wärmepumpen spielen da eine gewichtige Rolle, da sie nicht nur bares Geld, sondern eben auch ordentlich CO₂ einsparen.

Abgesehen davon, dass Wärmepumpen vor Ort kein CO₂ ausstoßen und damit den ökologischen Fußabdruck des Haushalts maßgeblich vermindern, gibt es noch weitere Faktoren, die entscheiden, wie klimafreundlich die eigene Wärmepumpe arbeitet. Woher kommt beispielsweise der Strom, der das System zum Laufen bringt? Neben Ökostrom ist die eigene Photovoltaikanlage ein toller Schritt Richtung Klimaneutralität. Auch in Sachen Kühlmittel setzen wir auf Umweltverträglichkeit. Mit Propangas kommt bei unseren Direktwärmepumpen dasselbe klimafreundliche Kältemittel zum Einsatz, dass Sie auch aus dem heimischen Kühlschrank kennen. Bei unseren anderen Systemen setzen wir auf R32 (Difluormethan) als Kältemittel, da es schonend zu unserer Ozonschicht ist. Wie gesagt: Nicht nur Ihr Geldbeutel wird mit der Umrüstung auf eine Wärmepumpe entlastet, sondern vor allem Mutter Natur.

Oft kommt nach dem Gedanken „Okay, ich möchte eine Wärmepumpe“ die Frage: „Welche Wärmepumpe ist denn die beste für mich und mein Haus?“. Verstehen wir. Genau darum geht es. Denn die richtige Wärmepumpe ist die, die genau auf die Voraussetzungen vor Ort zugeschnitten ist. Der richtige Deckel zum Topf quasi.

Wichtige Eckpunkte für uns, wenn wir gemeinsam die perfekte Heizlösung für Sie finden wollen, sind etwa die Raum- oder Grundstücksgröße genau wie die Frage, ob es sich um einen Neubau oder Bestandsbau bzw. Altbau handelt.

Unsere beliebte Direktwärmepumpe bieten wir deswegen in 2 verschiedenen Größen an. Während unser kleinstes Modell, die ACALOR® Direktwärmepumpe Kompakt Wohnflächen von bis zu 90 m² abdeckt, sorgen die reguläre ACALOR® Direktwärmepumpe oder die ACALOR® Direktwärmepumpe Premium schon für bestes Raumklima auf bis zu 200 m². Und jetzt der Clou: Auf Wunsch lassen sich unsere Direktwärmepumpen ganz einfach kombinieren. Was das bedeutet? Egal, ob Winkelbungalow oder Residenzschloss – wir sorgen für wohlige Temperaturen auch auf über 200 m². Übrigens: Wer sich beim Neubau für die Anschaffung einer Direktwärmepumpe entscheidet, kann mit einer satten Unterstützung durch den Bund rechnen. Mehr dazu hier.


Sie wollen eine bereits vorhandene Heizungsanlage modernisieren und weg von fossilen Brennstoffen? Auch dafür haben wir was: unsere Luftwasserwärmepumpe. Die Pumpe wird mit dem vorhandenen System kombiniert und nutzt künftig Außenluft als Energiequelle. Dieser Schritt ist nicht nur gut für die Umwelt – er wird auch staatlich mit bis zu 45 % Zuschuss gefördert. Mehr über die unterschiedlichen Förderprogramme gibt es hier.

Um die perfekte Heizlösung für Sie zu finden, ist es das Beste, wir reden einfach drüber. Ganz unverbindlich. Bei einer Tasse Kaffee oder per Telefon unter +49(0)3841 - 32 77 10.  

Jo. Wer in eine Wärmepumpe investiert – egal, ob im Neubau oder im Altbau/Bestandsbau –, profitiert von staatlichen Fördermaßnahmen. Je nach Bauart sind bis zu 45 % auf die Investitionssumme möglich. Die Förderung kommt dabei vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und zählt zum sogenannten „Marktanreizprogramm zur Förderung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt“. Langer Name, gute Nummer.

Auch besonders zinsgünstige Kredite bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gehören zu den wirtschaftlichen Anreizen für potenzielle Wärmepumpen-Besitzer.

Mehr zum Thema und zu den Voraussetzungen für Zuschüsse gibt es hier: Neuigkeiten: Jetzt noch mehr staatliche Förderung bei Wärmepumpen.

Allerdings. Für uns bedeutet perfektes Raumklima eben nicht nur, dass es während der kalten Jahreszeit innen schön muggelig ist, sondern auch, dass es in der Hitze des Sommers immer angenehm kühl zuhause ist. Deswegen bieten wir etwa unsere beliebten Direktwärmepumpen gleich mit einer integrierten Kühlfunktion an. Et voilà: eine umweltfreundliche Klimaanlage. Wie der Kühlmechanismus unserer Wärmepumpe funktioniert? Das ist schnell erklärt: Im Sommer gelangt unser Kältemittel in flüssiger Form direkt unter den Estrich. Dort verdampft es durch den Temperaturunterschied. Dabei wird dem Wohnraum Wärme entzogen, was für angenehmstes Wohlfühlklima auch an den heißesten Sommertagen sorgt.

Das hängt – im Detail – ganz davon ab, um welche Art Wärmepumpe es sich handelt. Im Grunde ist es aber ganz simpel: Eine Wärmepumpe nutzt die thermische Energie der Umwelt – und bringt diese auf ein höheres, wärmeres Temperaturniveau. Die thermische Energie kann dabei aus der Luft, dem Wasser oder aus der Erde stammen.

So weit, so gut. Im nächsten Schritt wird die Umweltenergie auf ein speziell entwickeltes, flüssiges Kältemittel übertragen. Der Clou: Das Kältemittel hat die äußerst praktische Eigenschaft, bereits bei niedrigen Temperaturen zu verdampfen. Wie im Schnellkochtopf baut sich beim Verdampfen Druck auf, wo er nicht entweichen kann. Dieses physikalische Prinzip hat zufolge, dass auch die Temperatur im Inneren der Wärmepumpe nun ansteigt. Jetzt kann die entstandene Wärme systematisch an den Wohnraum abgegeben werden. Anschließend geht das Kältemittel wieder in seinen ursprünglichen, flüssigen Zustand über – und das Ganze von Neuem beginnen.

Apropos: Besonders geschickt wird es, wenn es um die Wärmeabgabe bei unseren Direktwärmepumpen geht. Das Prinzip der Direktkondensation ermöglicht nämlich, dass die Wärme genau da abgegeben wird, wo es gerade am kühlsten ist. So bleibt es in jedem Raum gleichmäßig warm und gemütlich.

Was das betrifft, haben wir mitgedacht. Nachhaltigkeit endet für uns nicht beim Reduzieren von Emissionen. Nachhaltig, das bedeutet für uns nämlich auch, dass unsere Wärmepumpen besonders langlebig konzipiert und konstruiert sind.

Unsere Systeme arbeiten mit nur wenigen Verschleißteilen, die extra so verbaut wurden, dass sie ganz leicht ausgetauscht werden können. Auf die fest verbauten Teile unserer Wärmepumpen bieten wir Ihnen volle Gewährleistung für fünf Jahre im Neubau. Eine Verlängerung auf 10 Jahre ist möglich.

Das heißt in der Praxis: So schnell sehen wir uns nicht wieder. Und wenn doch mal etwas sein sollte, erreichen Sie uns von morgens bis abends unter unserer Service-Hotline (+49(0)3841 - 32 77 144). Und natürlich: unser Montageservice schaut bei Bedarf bei Ihnen vorbei – deutschlandweit.

Wärmepumpen nutzen die zur Verfügung stehende Wärmeenergie aus Luft, Wasser oder dem Erdreich. Hierbei stellen moderne Wärmepumpen rund 80 Prozent kostenlose Umweltenergie zur Verfügung undbenötigen dazu lediglich rund 20 Prozent Strom als Antriebsenergie.

Wenn Sie es genauer wissen wollen, was eine Wärmepumpe verbraucht, dann hilft die Jahresarbeitszahl weiter. Sie ist der Maßstab für die Effizienz einer Wärmepumpe und beschreibt das Verhältnis der über ein Jahr von der Wärmepumpe an das Heiznetz abgegebenen Energie zu der in diesem Zeitraum aufgenommenen elektrischen Energie.

Damit eine Wärmepumpe effektiv arbeiten kann, muss eine Jahresarbeitszahl von mindestens 4 erreicht werden. Bei einer Jahresarbeitszahl von 4 beträgt der Anteil der in der Wärmepumpe verfügbar gemachten Umweltenergie 75% und des Strom 25%, also 3 Teile Umweltenergie plus 1 Teil Strom ergeben 4 Teile Wärme für das Haus.

Die aus der Praxis angegeben Verbrauchswerte für eine ACALOR Direktwärmepumpe ergeben Jahresarbeitszahlen bis 4,8. Der Anteil der Umweltenergie beträgt 79,17% und der Anteil derAntriebsenergie 20,83%. Solche hohen Werte können vor allem dadurch erreicht werden, dass die aus der Umwelt aufgenommene Wärmeenergie direkt an den Heizkreislauf, d. h. ohne zwischengeschalteten Wärmetauscher abgegeben wird.

Nehmen wir eine Heizleistung von 12.000 kWh pro Jahr für ein Einfamilienhaus an, dann ergibt sichfolgender Stromverbrauch: 12.000 kWh/4,8 = 2.500 kWh im Jahr.

 

 

Eine Brauchwasserwärmepumpe ist eine Wärmepumpe, die speziell der Erwärmung von Brauchwasser dient. Also das Wasser, das zum Duschen, Waschen, in der Küche und sonst wo im Haus verbraucht wird.

Dabei nutzt die Brauchwasserwärmepumpe die natürliche Luft im Aufstellungsraum, zum Beispiel dem Heizungskeller, um Wasser zu erwärmen. Ein Lüfter befördert die Luft zur Wärmepumpe. Diese kühlt die Luft anschließend ab. Das Ergebnis: Frei werdende Energie wird dem Wasser zugeführt und das Wasser im Speicher der Brauchwasserwärmepumpe erwärmt sich. Die typische Größe eines Speichers im Brauchwasserwärmepumpen-System liegt um die 200 bis 300 Liter Fassungsvermögen. Wird warmes Wasser entnommen, zum Verbrauch in der Dusche zum Beispiel, strömt Kaltwasser von unten in den Speicher nach, um ein Durchmischen zu verhindern. Dabei ist die Brauchwasserwärmepumpe ein Energiewunder: Selbst bei sehr niedrigen Innenlufttemperaturen lassen sich effizient Wassertemperaturen von 50 bis 60 °C erzielen.

Gegenüber konventionellen Warmwasserbereitern (bspw. Durchlauferhitzer, Boiler und Kombitherme) bietet die Warmwasseraufbereitung mit einer Brauchwasserwärmepume eine Fülle von Vorteilen. Neben den deutlich niedrigeren Betriebskosten für den Endverbraucher und dem nahezu wartungsfreien Betrieb, ist es vor allem die Umweltfreundlichkeit der Anlagen, die sie so beliebt machen. Die Anlagen arbeiten bedeutend emissionsärmer. Das entlastet nicht nur das Gewissen, sondern auch den Geldbeutel, denn der Bund greift dem Bauherren bei der Investition mit staatlichen Förderung ordentlich unter die Arme. Zuschüsse von bis zu 45 % erleichtern vielen, die mit dem System Brauchwasserwärmepume liebäugeln, die Entscheidung. 

Optional lässt sich das Heizsystem mit einer Photovoltaikanlage kombinieren. So wird das Brauchwasser bei Sonnenschein gezielt auf Vorrat erhitzt. Auf diese Weise deckt man einen möglichst hohen Anteil des täglichen Warmwasserbedarfs allein mit Strom aus Sonnenenergie ab. Heißt: weniger Kosten und mehr Sympathiepunkte bei Mutter Natur.

Ob und wann die Anschaffung einer Wärmepumpe oder eine entsprechende Umrüstung sinnvoll ist, richtet sich nach mehreren großen und kleinen Faktoren. So viel vorweg: Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Jeder Haushalt muss vielmehr im Einzelfall betrachtet werden.


Kostenersparnis durch Wegfall der Heizkosten

Wer sich für eine Wärmepumpe entscheidet, spart künftig die Kosten für fossile Brennstoffe. Doch eine Wärmepumpe braucht auch Strom zum Arbeiten. Idealerweise werden also mehr Heizkosten eingespart als Stromkosten hinzukommen.

Ein wichtiger Indikator dafür, wie viel künftig eingespart werden kann, ist die Jahresarbeitszahl. Sie ist der Maßstab für die Effizienz einer Wärmepumpe und beschreibt das Verhältnis, der an das Heiznetz abgegebenen Energie zu der aufgenommenen elektrischen Energie. Damit eine Wärmepumpe effektiv arbeiten kann, muss eine Jahresarbeitszahl von mindestens 4 erreicht werden. Denn dann beträgt der Anteil der verfügbar gemachten Umweltenergie 75 % bei 25 % Elektrizität. Also: Drei Teile Umweltenergie plus ein Teil Strom ergeben vier Teile Wärme für das Haus.

Im Groben gilt, dass der Quotient aus Strompreis geteilt durch Gas- oder Heizölpreis (in c pro kWh) niedriger sein sollte als die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe, damit künftig mehr gespart wird – und die Wärmepumpe effektiv arbeitet. Da leuchtet es ein, dass selbst produzierter Ökostrom bspw. mithilfe einer eigenen Photovoltaikanlage eine lohnende Ergänzung bzw. Entlastung sein kann.


Hilfe bei der Finanzierung einer Wärmepumpe

Die Kosten für die Anschaffung der Wärmepumpe und die entsprechende Amortisationszeit spielen im Zusammenhang mit dieser Kalkulationen natürlich auch oft eine Rolle. Hier sind besonders die staatlichen Förderungsmodelle interessant. Denn wer langfristig die Umwelt entlastet, dem sollte kurzfristig auch etwas unter die Arme gegriffen werden. Das sieht der Bund genauso und unterstützt die Investition in eine Wärmepumpe mit bis zu 45 % Förderung.  


Wärmepumpen als Investition in die (nachhaltigere) Zukunft

Neben der rein finanziellen Ersparnis durch eine Wärmepumpe in den eigenen vier Wänden, ist auch die Entlastung der Umwelt ein immer wichtigerer Faktor für viele Menschen. Das ist gut und richtig, denn auf erneuerbare Ressourcen bei Wärmegewinnung zu setzen, ergibt sofort und ohne Umschweife Sinn. Allein 2019 konnten in Deutschland auf diese Weise 37,4 Mio. Tonnen CO₂ vermieden werden – denn Wärmepumpen verursachen 0 Emissionen vor Ort. Schon wiegt der ökologische Fußabdruck etwas weniger schwer. Und das Beste: So tun wir gleichzeitig etwas fürs Bank- und fürs Karmakonto.

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F. +49(0)3841 - 32 77 110
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